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	<title>Europaschule Schwalmtal</title>
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	<description>Schulstraße 50 41366 Schwalmtal</description>
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		<title>Wir wünschen &#8220;Frohe Ostern&#8221;</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Mar 2012 10:29:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schule]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir wünschen allen Schülerinnen und Schülern, aber natürlich auch allen Eltern und Erziehungsberechtigten schöne Osterferien und ein gesegnetes Osterfest!


PS: Zur Zeit haben wir 30 Anmeldungen. Wir rechnen mit 36 Anmeldungen, so dass wir wie geplant 2 kleine 5. Klassen bilden können. Sollten die Zahlen nicht zusammenkommen, werden wir 2 kleine Lerngruppen bilden, damit die neuen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><span style="color: #0000ff;">Wir wünschen allen Schülerinnen und Schülern, aber natürlich auch allen Eltern und Erziehungsberechtigten schöne Osterferien und ein gesegnetes Osterfest!</span></strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong><span style="color: #0000ff;"><a href="http://www.ghs-schwalmtal.de/wp-content/uploads/2012/03/ostern2.jpg"><img class="size-full wp-image-600 aligncenter" title="ostern2" src="http://www.ghs-schwalmtal.de/wp-content/uploads/2012/03/ostern2.jpg" alt="ostern2" width="73" height="80" /></a><br />
</span></strong></p>
<p>PS: Zur Zeit haben wir 30 Anmeldungen. Wir rechnen mit 36 Anmeldungen, so dass wir wie geplant 2 kleine 5. Klassen bilden können. Sollten die Zahlen nicht zusammenkommen, werden wir 2 kleine Lerngruppen bilden, damit die neuen Schüler gut lernen können</p>
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		<title>Die Sekundarschule</title>
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		<pubDate>Fri, 07 Oct 2011 09:53:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schule]]></category>

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		<description><![CDATA[Warum soll es Sekundarschulen geben?
Die Sekundarschule ist eine zukunftsfeste Schule, die den Kommunen  dieMöglichkeit bietet, ein wohnortnahes, attraktives, umfassendes  Schulangebot zu erhalten bzw. zu schaffen. Sie ist damit eine Antwort  auf die zurückgehenden Schülerzahlen und das veränderte  Elternwahlverhalten. Die Sekundarschule hält die Bildungsgänge länger  offen und kommt dem Wunsch vieler [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Warum soll es Sekundarschulen geben?</strong></p>
<p>Die Sekundarschule ist eine zukunftsfeste Schule, die den Kommunen  dieMöglichkeit bietet, ein wohnortnahes, attraktives, umfassendes  Schulangebot zu erhalten bzw. zu schaffen. Sie ist damit eine Antwort  auf die zurückgehenden Schülerzahlen und das veränderte  Elternwahlverhalten. Die Sekundarschule hält die Bildungsgänge länger  offen und kommt dem Wunsch vieler Eltern nach längerem gemeinsamem  Lernen nach. Diese Schule der Zukunft ist leistungsstark, vielfältig und  gerecht. In ihr kommen die Stärken aller Schulformen zum Wohl aller  Kinder zusammen.</p>
<p><strong>Was ist die Sekundarschule?</strong></p>
<p>Sie ist eine Schule der Sekundarstufe I und führt zu allen  Schulabschlüssen der Sekundarstufe I und II. Sie umfasst die Jahrgänge 5  bis 10 und ist in der Regel eine Ganztagsschule. Sie erhält vom Land  wie alle anderen  allgemeinbildenden Ganztagsschulen einen  20-prozentigen Stellenzuschlag.</p>
<p><strong>Wie wird in der Sekundarschule gelernt?</strong></p>
<p>In den Jahrgängen 5 und 6 wird unter besonderer Berücksichtigung der  individuellen Förderung gemeinsam gelernt (integriert), danach kann  dieses integrierte Konzept, bei dem binnendifferenziert unterrichtet  wird, bis zur Klasse 10 fortgeführt werden. Ab Klasse 7 kann der  Unterricht aber auch entweder teilintegriert oder in einer kooperativen  Organisationsform erteilt werden. In der teilintegrierten Form werden ab  Klasse 7 in einzelnen Fächern Neigungs- und Leistungsprofile gebildet.  In der kooperativen Form werden entweder drei schulformbezogene Klassen  (Hauptschule, Realschule und Gymnasium) gebildet oder es werden zwei  Bildungsgänge auf unterschiedlichen Anforderungsebenen eingerichtet. In  der Grundebene orientiert sich der Unterricht an den Lehrplänen der  Haupt- und der Realschule, in der Erweiterungsebene an denen der  Realschule und des Gymnasiums. Bei teilintegrierter oder kooperativer  Unterrichtsorganisation kann der Unterricht teilweise auch in  gemeinsamen Lerngruppen erteilt werden.</p>
<p><strong>Wer entscheidet über die Organisationsform der Sekundarschule?</strong></p>
<p>Die Grundsatzentscheidung über die Organisationsform trifft der  Schulträger unter Beteiligung der Schulkonferenz. Er kann die  Organisationsform auf Vorschlag der Schulkonferenz zu einem späteren  Zeitpunkt auch neu bestimmen.</p>
<p><strong>Lernen in der Sekundarschule alle Kinder nach gymnasialen Standards? </strong></p>
<p>Das hängt von ihrem Leistungspotenzial ab. Alle Kinder werden nach  ihren Talenten und Begabungen individuell gefördert. Niemand wird  überfordert, aber auch nicht unterfordert. Die Sekundarschule  gewährleistet in allen Organisationsformen auch gymnasiale Standards.  Die zweite Fremdsprache kann ab Klasse 6 gewählt werden.Ab Klasse 8 gibt  es ein weiteres Fremdsprachenangebot, das als zweite oder dritte  Fremdsprache gewählt werden kann. Dadurch wird auch für Schülerinnen und  Schüler, die sich erst zu diesem späteren Zeitpunkt dafür entscheiden,  die Anschlussfähigkeit für das Abitur gesichert. Die Sekundarschule  bereitet Schülerinnen und Schüler sowohl auf die berufliche Ausbildung  (mittlerer Schulabschluss) als auch auf die Hochschulreife vor. Je nach  Organisationsform orientieren sich die Lehrpläne an denen der  Gesamtschule und der Realschule, in der kooperativen Form ab Klasse 7 an  den Lehrplänen der jeweiligen Schulformen der Sekundarstufe I. Dadurch  werden die gymnasialen Standards gesichert.</p>
<p><strong>Führt die Sekundarschule Kinder auch zum Abitur?</strong></p>
<p>Ja. Die Sekundarschule hat zwar keine eigene Oberstufe, geht aber  eine oder mehrere verbindliche Kooperationen mit der Oberstufe eines  Gymnasiums, einer Gesamtschule oder eines Berufskollegs ein. In der  Regel dauert der Bildungsgang zum Abitur neun Jahre (sechs Jahre an der  Sekundarschule, drei Jahre in der Oberstufe der Kooperationsschule). Die  Eltern wissen also schon bei der Anmeldung, an welcher Schule ihr Kind  den Weg zum Abitur fortsetzen kann. Individuelle Schulzeitverkürzung ist  möglich.</p>
<p><strong>Wie groß ist eine Sekundarschule?</strong></p>
<p>Sie ist mindestens dreizügig. Der Errichtungsgröße beträgt 25  Schülerinnen und Schüler pro Klasse. Wenn Bedarf für eine integrierte  Schule mit einer eigenen gymnasialen Oberstufe besteht, kann eine  mindestens vierzügige Gesamtschule gegründet werden. Die bisher für  Gesamtschulen geltende Errichtungsgöße von 28 Schülerinnen und Schülern  pro Klasse wird auf 25 (wie bei der Sekundarschule) abgesenkt.</p>
<p><strong>Kann die Sekundarschule auch mit Teilstandorten geführt werden?</strong></p>
<p>Ja, horizontale Teilstandortbildungen mit allen Parallelklassen  mehrerer Jahrgänge an einem und allen Parallelklassen der übrigen  Jahrgänge an anderen Teilstandorten sind möglich. Eine insgesamt  mindestens fünfzügige Sekundarschule kann auch einen Teilstandort mit  zwei Parallelklassen aller Jahrgänge führen (vertikale Gliederung), wenn  damit das letzte weiterführende Schulangebot in einer Gemeinde  gesichert wird. Dadurch soll gerade im ländlichen Raum ein wohnortnahes  Schulangebot gesichert werden. Weitere Ausnahmen sind in begründeten  Einzelfällen möglich, wenn dadurch das fachliche Angebot und die  Qualitätsstandards nicht eingeschränkt werden.</p>
<p><strong>Wer entscheidet, wo eine Sekundarschule gegründet wird?</strong></p>
<p>Die Schulentwicklungsplanung ist Aufgabe der kommunalen Schulträger  (Städte und Gemeinden). Die Gründung einer Sekundarschule, die in der  Regel aus der Zusammenführung verschiedener Schulformen erfolgt, ist  möglich, wenn hierfür ein Bedürfnis besteht (Schülerzahlentwicklung und  Befragung der Grundschuleltern). Sekundarschulen können auch durch den  Zusammenschluss von Schulen benachbarter Schulträger entstehen. Die  Errichtung einer Sekundarschule wird vom kommunalen Schulträger unter  Einbindung der Schulkonferenzen und in Abstimmung mit ggf. betroffenen  benachbarten kommunalen Schulträgern beschlossen. Der Beschluss bedarf  der Genehmigung durch die zuständige Schulaufsichtsbehörde.</p>
<p><strong>Was geschieht, wenn es über die Gründung unter den Kommunen Streit gibt?</strong></p>
<p>Die Errichtung einer Sekundarschule soll im größtmöglichen regionalen  Konsens erfolgen. Gelingt dies nicht, kann jeder der beteiligten  Schulträger durch die Bezirksregierung (Obere Schulaufsicht) ein  Moderationsverfahren durchführen lassen. Die kommunalen Schulträger und  die Träger von privaten Ersatzschulen informieren sich gegenseitig über  ihre Planungen.</p>
<p><strong>Was geschieht mit den bisher genehmigten 12 Gemeinschaftsschulen?</strong></p>
<p>Sie genießen für die Dauer des Modellversuchs Bestandsschutz und  werden rechtlich abgesichert. Danach werden sie unter Wahrung ihrer  Struktur in das Regelschulsystem überführt. Sie können auch vorzeitig  eine Umwandlung beantragen.</p>
<p><strong>Was geschieht mit den bestehenden Verbundschulen?</strong></p>
<p>Sie genießen ebenfalls Bestandsschutz. Ab 2017 werden sie als  Sekundarschulen geführt. Sie können auch vorzeitig die Umwandlung in  eine Sekundarschule beantragen.</p>
<p><strong>Was wird jetzt aus Hauptschulen, Realschulen und Gymnasien?</strong></p>
<p>Wenn sie vor Ort gewollt sind und genügend Anmeldungen haben, bleiben  sie bestehen. Von Landesseite wird keine Schulform abgeschafft.</p>
<p><strong>Gibt es weiterhin Gesamtschulen?</strong></p>
<p>Ja. Für neue Gesamtschulen gilt künftig eine niedrigere  Errichtungsgröße. Statt 112 Anmeldungen sind künftig nur noch 100  Anmeldungen für vier Parallelklassen</p>
<p>erforderlich. Es gibt also künftig zwei integrierte Schulformen – die Gesamtschule und die Sekundarschule.</p>
<p><strong>Wann können die ersten Sekundarschulen starten?</strong></p>
<p>Bis Ende Oktober soll auf der Basis der zwischen den  Landtagsfraktionen von CDU, SPD und Bündnis 90/Die Grünen vereinbarten  Eckpunkte eine Änderung des Schulgesetzes erfolgen. Dann könnten die  ersten Sekundarschulen zum Schuljahr 2012/2013 an den Start gehen.  Kommunen, die bisher eine Gemeinschaftsschule oder eine Verbundschule  gründen wollten, können nun stattdessen eine Sekundarschule planen.</p>
<p>Die Informationen stammen von der Internetseite des Schulministeriums NRW:</p>
<p><a href="http://www.schulministerium.nrw.de/BP/Sekundarschule/Die_neue_Sekundarschule/index.html">http://www.schulministerium.nrw.de/BP/Sekundarschule/Die_neue_Sekundarschule/index.html</a></p>
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		<title>Wir sagen &#8220;Nein!&#8221; zu Gewalt</title>
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		<pubDate>Wed, 11 May 2011 10:24:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schule]]></category>

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		<description><![CDATA[Viele Konzepte zum Thema Mobbing und Gewalt werden schon seit Jahren an der Europaschule verwirklicht: &#8220;Ich-Stärkung&#8221; &#8211; &#8220;Nein-Sagen&#8221; &#8211; Jungen und Mädchen in ihrer Individualität und Geschlechterrolle stärken.
Zur Zeit versuchen wir alle Aktivitäten zu bündeln. Ein Gesamtkonzept ab Klasse 5 ist dafür in Vorbereitung. Weitere Einzelheiten erfolgen, sobald das Gesamtkonzept vorliegt.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.ghs-schwalmtal.de/wp-content/uploads/2011/05/wir-sagen-nein.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-547" title="wir-sagen-nein" src="http://www.ghs-schwalmtal.de/wp-content/uploads/2011/05/wir-sagen-nein-300x294.jpg" alt="wir-sagen-nein" width="300" height="294" /></a><strong><span style="color: #0000ff;">Viele Konzepte zum Thema Mobbing und Gewalt werden schon seit Jahren an der Europaschule verwirklicht: &#8220;Ich-Stärkung&#8221; &#8211; &#8220;Nein-Sagen&#8221; &#8211; Jungen und Mädchen in ihrer Individualität und Geschlechterrolle stärken.</span></strong></p>
<p><span style="color: #0000ff;">Zur Zeit versuchen wir alle Aktivitäten zu bündeln. Ein Gesamtkonzept ab Klasse 5 ist dafür in Vorbereitung. Weitere Einzelheiten erfolgen, sobald das Gesamtkonzept vorliegt.</span></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Zur Schulwahl 2012</title>
		<link>http://www.ghs-schwalmtal.de/2010/10/26/infoabend-zur-schulwahl-am-8-dezember-19-30-uhr/</link>
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		<pubDate>Tue, 26 Oct 2010 15:01:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schule]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe Eltern und Erziehungsberechtigte!
 
Welche Schule ist die „richtige“? Die Antwort ist einfach. Die Schule ist die richtige, die den Fähigkeiten und Möglichkeiten Ihres Kindes gerecht werden kann.
„Fähigkeiten und Möglichkeiten?“ – „Soll Schule diese nicht erst einmal entwickeln?“
Lassen Sie uns daher einen kleinen Ausflug in die wissenschaftlichen Erkenntnisse der Neurowissenschaften machen. Ein Kind beginnt schon [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Liebe Eltern und Erziehungsberechtigte!</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Welche Schule ist die „richtige“? Die Antwort ist einfach. Die Schule ist die richtige, die den Fähigkeiten und Möglichkeiten Ihres Kindes gerecht werden kann.</strong></p>
<p><strong>„Fähigkeiten und Möglichkeiten?“ – „Soll Schule diese nicht erst einmal entwickeln?“</strong></p>
<p><strong>Lassen Sie uns daher einen kleinen Ausflug in die wissenschaftlichen Erkenntnisse der Neurowissenschaften machen. Ein Kind beginnt schon im Mutterleib mit dem Lernen. Die Kinder lernen in den ersten Lebensmonaten am intensivsten. Bereits mit 7 Jahren ist der Spracherwerb der Muttersprache abgeschlossen. Fast alle Kinder können bei der Einschulung Deutsch oder die jeweilige Muttersprache grammatisch korrekt sprechen. Diese Sprachgerüst ändert sich später nur in Nuancen. Die Basis steht fest! „Was sollen dann noch die Schulen mit ihrem Deutschunterricht erreichen können?“ Ab der Grundschule wird Sprache nicht mehr beigebracht, sondern man beginnt über Sprache nachzudenken. Die Schulen bewegen sich also auf der sogenannten Metaebene d.h. die Kinder benutzen z.B. die Grammatik unbewusst und müssen jetzt über diese nachdenken.</strong></p>
<p><strong> Aus diesem Beispiel entstehen folgende einfache  Gedankengänge:</strong></p>
<p><strong>Sie als Eltern und auch die Kindergärten haben die Grundlagen einer schulischen Karriere in jungen Jahren gelegt. Schulen können nun nur das aus Ihren Kindern „herausholen“, was Sie angelegt haben. Manches Kind hat seine Stärken im mathematisch-naturwissenschaftlichen Bereich, andere haben Stärken in den Sprachen, wieder andere Kinder sind mehr auf Handgeschicklichkeit oder auf soziale Stärken erzogen worden.</strong></p>
<p><strong>Sie, liebe Eltern, müssen nun entscheiden, welche Fähigkeiten und Fertigkeiten Sie in Ihren Kindern angelegt haben. Danach suchen Sie bitte die Schule aus, die diesen Stärken gerecht werden kann.</strong></p>
<p><strong>Alle Eltern sind von dem Gedanken geleitet: „Mein Kind soll es besser haben!“ Aber die eigenen Wünsche und Lebensträume auf die Kinder zu projezieren, endet nicht selten in Frust bei den Kindern, Druck auf die Kinder und letztendlich in Enttäuschung über die Kinder. Wenn das reale Ziel von Eltern das Glück ihrer Kinder ist, dann überfordern oder auch unterfordern sie ihre Kinder nicht. Bleiben Sie bitte realistisch. Damit ist die Wahl der „richtigen“ Schule nicht leichter geworden. Aber vielleicht fragen Sie doch mal Ihren „Bauch“. Dieser gibt Ihnen im Zweifelsfall die richtige Antwort. Und sollte eine Entscheidung sich doch als „nicht ganz richtig“ herausstellen, dann können Sie sicher sein, dass zumindest die Schwalmtaler Schulen so eng zusammenarbeiten, dass man rechtzeitig die Schulform wechseln kann, bevor das Kind größeren Schaden nimmt.</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p align="right"><strong>Arthur Siemes</strong></p>
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		</item>
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		<title>„Bretter zerschlagen“ und ein Sprung von der Leiter</title>
		<link>http://www.ghs-schwalmtal.de/2010/04/27/%e2%80%9ebretter-zerschlagen%e2%80%9c-und-ein-sprung-von-der-leiter/</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Apr 2010 11:44:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schule]]></category>

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		<description><![CDATA[„WenDO“ und „Hau ab“  Kurse an der Europaschule Schwalmtal
Auf Anregung  und mit finanzieller Unterstützung des Kinderschutzbundes Viersen war es der  Europaschule Schwalmtal erstmals möglich, Kurse zur Selbstbehauptung von Mädchen  und Konfliktlösung von Jungen anzubieten.
An vier  Terminen fanden die Kurse für Schülerinnen und Schüler der Klasse 6 statt.
Durch externe Trainer  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>„WenDO“ und „Hau ab“  Kurse an der Europaschule Schwalmtal</strong></p>
<p><strong>Auf Anregung  und mit finanzieller Unterstützung des Kinderschutzbundes Viersen war es der  Europaschule Schwalmtal erstmals möglich, Kurse zur Selbstbehauptung von Mädchen  und Konfliktlösung von Jungen anzubieten.</strong></p>
<p><strong>An vier  Terminen fanden die Kurse für Schülerinnen und Schüler der Klasse 6 statt.</strong></p>
<p><strong>Durch externe Trainer  wurden die Mädchen in einem <span style="color: #0000ff;">WenDo Kurs</span> geschult, schwierige Situationen zu  erkennen und sich zu schützen, durchzusetzen und gegebenenfalls auch zu  verteidigen. WenDo wurde als Konzept speziell für Frauen und Mädchen entwickelt.</strong></p>
<p><strong>Die Jungen konnten in  einem <span style="color: #0000ff;">„Hau ab – Lass mich in Ruhe“</span> <span style="color: #0000ff;">-Kurs</span> ebenfalls lernen sich in bedrohlichen  Situationen zu schützen und diese einzuschätzen. Auch ging es um die Rolle als  Junge: „Richtige Jungen haben keine Angst und wissen sich zu wehren“ – stimmt  das überhaupt?</strong></p>
<p><strong>In  Rollenspielen und aktiven Übungen wurden die Ziele mit großer Freude und großem  Einsatz erreicht.</strong></p>
]]></content:encoded>
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